Johannes Heib geht zu Munich Private Equity Partners

Munich Private Equity Partners (MPEP) stärkt seinen Vertrieb und gewinnt Johannes Heib als Director Investor Relations. In dieser Funktion wird er die Marktpräsenz der Investment-Boutique im deutschsprachigen Raum ausbauen und den Dialog mit bestehenden Investoren weiter vertiefen. Dabei wird er eng mit MPEP Managing Director David Schäfer sowie Bellal Haidari zusammenarbeiten, der das Team bereits seit Juli 2025 als Director Investor Relations ergänzt.

sentix-Konjunkturindex fällt

Der sentix-Konjunkturindex liefert eine erste Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung nach dem Ausbruch des Iran-Krieges. Nach drei Verbesserungen in Folge fällt der Gesamtindex für den Euroraum um 7,3 Punkte auf -3,1 und stellt damit den jüngsten Aufschwung infrage.

Türkische Zentralbank im Dilemma – Golfkrieg belastet

In der Türkei liegt die Inflation immer noch bei über 36%. Eigentlich hatten Investoren erwartet, dass die türkische Zentralbank (CBRT) die Leitzinsen bei ihrer nächsten Sitzung am 12. März weiter senken würde. Doch der neue Golfkrieg dürfte die Geldpolitiker am kommenden Donnerstag dazu bewegen, die Leitzinsen vorerst unverändert zu lassen, erläutern Polina Kurdyavko, Senior Portfolio Manager & Head of Emerging Markets und Timothy Ash, Senior Emerging Markets Sovereign Strategist, bei RBC BlueBay Asset Management:

Panikstimmung auf dem Ölmarkt

Der Iran-Kriegdie Ölmärkte sind in Panikstimmung. Die Preise steigen deutlich, doch für einen anhaltenden Energiepreisschock müsste der Konflikt im Nahen Osten weit über die derzeitige Dynamik hinaus eskalieren, analysiert Norbert Rücker, Head Economics and Next Generation Research bei Julius Bär:

Wachstum allein ist kein Schutzschild

Nahversorgungsobjekte gelten als defensives Segment innerhalb der Handelsimmobilien. Die Begründung ist an sich recht einfach: Lebensmittel werden unabhängig von Konjunkturzyklen konsumiert, der stationäre Vertrieb dominiert weiterhin und die großen Handelsgruppen verfügen über solide Bonität. Die strukturellen Daten bestätigen diese Stabilität. Dennoch findet eine starke Differenzierung auf Objektebene statt.

US-Arbeitsmarkt schwächelt

Der US-Arbeitsmarkt hat im Februar überraschend 92.000 Stellen verloren. Da gleichzeitig die Erwerbsquote stark zurückgegangen ist, hat sich die Arbeitslosenquote kaum verändert. Sonderfaktoren dürften das Ergebnis nach unten verzerren. Dennoch sind die Daten ein Rücksetzer für die Konjunkturerwartungen und stützen die These, dass der US-Konsum 2026 mit starkem Gegenwind konfrontiert ist. Für die FED verstärkt sich vor ihrer kommenden Sitzung der Zielkonflikt zwischen schwachen Arbeitsmarktdaten und gestiegenen Inflationsrisiken, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb...

Nahost-Krise zeigt: Europas fehlende Energiesouveränität ist ein Risiko für die wirtschaftliche Stabilität

Die Energiekrise zu Beginn des Ukraine-Krieges hat die Verwundbarkeit Europas schonungslos offengelegt. Doch statt daraus Lehren zu ziehen, ist die strategische Dimension unserer Energieabhängigkeit erneut in den Hintergrund gerückt. Gestern war es das russische Gas, heute sind es LNG-Lieferungen aus dem Nahen Osten. Und auch die USA, als weiterer zentraler Lieferant, gelten längst nicht mehr als verlässlicher Partner. Während die Abhängigkeit lediglich den Anbieter gewechselt hat, ist das strukturelle Problem geblieben.

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