Silber-Rally Reloaded: Was 2025 mit 1980 gemeinsam hat

Der Silberpreis hat im Oktober 2025 erneut die Marke von 50 US-Dollar überschritten, ähnlich wie bei der Rally von 1980. Während damals spekulative Kräfte und Marktmanipulation den Preisanstieg dominierten, basiert der aktuelle Trend auf fundamentalen Faktoren wie globaler Geldmengenausweitung, geopolitischen Unsicherheiten und einer starken industriellen Nachfrage, insbesondere aus der Solar- und Elektronikbranche. Die weltweite Silberproduktion stagniert, während die Nachfrage weiter steigt, was zu einem Angebotsdefizit führt. Im Unterschied zu 1980 ist der Markt heute liquider, transparenter und stärker reguliert. Silber bietet institutionellen Investoren Chancen als Beimischung im Rohstoffportfolio und als strategische Positionierung im Rahmen der Energiewende. Kurzfristig bleibt die Volatilität hoch, langfristig bestehen jedoch positive Perspektiven.

Spanien auf Erholungskurs

Noch vor Kurzem betrachteten viele Skeptiker Spanien, ähnlich wie einen Großteil Südeuropas, als eine stagnierende Wirtschaft mit trüben Wachstumsaussichten. Doch in diesem Jahr ist der spanische Aktienindex IBEX 35 um beeindruckende 53 Prozent gestiegen. Was hat sich verändert?

KI – Blase oder eine der produktivsten Goldrauschphasen der Geschichte

„Ist KI eine Blase?“ war in den letzten Wochen eine häufig gesuchte Frage auf Google. Und sie ist durchaus berechtigt! KI kann sich etwa als Blase oder als Durchbruch erweisen. So oder so erleben wir, wie Billionen an Kapital mobilisiert werden und eine jahrzehntelange Transformation eingeleitet wird. Wir erleben wohl eine der produktivsten Goldrauschphasen der Geschichte.

EZB: Kaum Signale für Leitzinssenkung

Die Europäische Zentralbank dürfte am Donnerstag eine abwartende Haltung einnehmen. Die Arbeitslosenquote in der Eurozone ist immer noch nahe dem Rekordtief. Auch dürfte die Inflation bei über 2,0 Prozent verharren und somit kein starkes Signal für eine Leitzinssenkung senden.

Earnings – USA stark, Europa stabiler

Starke Gewinnüberraschungen in den USA und erste Anzeichen einer Stabilisierung in Europa stützen die Aktienmärkte zum Jahresende. KI-Investments stehen weiterhin im Vordergrund, doch Hyperscaler-Ergebnisse werden diese Woche darüber entscheiden, wie es im vierten Quartal weitergeht, beobachtet Mathieu Racheter, Head of Equity Strategy Research bei Julius Bär:

blau direkt stellt Führungsteam neu auf

Das Interesse institutioneller Investoren am Thema Infrastruktur nimmt deutlich zu, während Immobilien weiterhin eine wichtige Assetklasse für die institutionelle Kapitalanlage in Fonds bleiben. Bei der Auswahl von Investments sind Sicherheit und Nachhaltigkeit wesentliche Kriterien. Dies sind einige zentrale Ergebnisse der diesjährigen Investorenumfrage der IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (INTREAL), an der sich insgesamt 71 Unternehmen beteiligt haben. Befragt wurden Sparkassen, Banken, Versicherungen, Versorgungswerke, Stiftungen sowie Family Offices.

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