Die Deka Immobilien hat zwei Logistikobjekte an verschiedenen Standorten aus einem Spezialfonds in der Nähe von Paris veräußert. Käufer der beiden Immobilien ist ein institutioneller Investor.
Die Deka Immobilien hat zwei Logistikobjekte an verschiedenen Standorten aus einem Spezialfonds in der Nähe von Paris veräußert. Käufer der beiden Immobilien ist ein institutioneller Investor.
Die Inflationserwartungen der Verbraucher im Euroraum für das kommende Jahr stiegen im April auf 3,1 %. Dies war der zweite Anstieg in Folge, der über den Erwartungen lag, und ein Anstieg um 0,5 % gegenüber dem jüngsten Tiefstand im Februar 2025. Diese Entwicklungen stehen eindeutig im Widerspruch zur Disinflationserklärung der EZB, aber aus gutem Grund.
Ein von MEAG geführtes Konsortium erwirbt gemeinsam mit der Soya Group 12,4% von Stora Ensos schwedischen Forstflächen. Die Flächen umfassen rund 175.000 Hektar, was fast der Größe der Insel Mauritius entspricht, und liegt auf mehrere Reviere verteilt in Mittelschweden. Der Wert der Transaktion beläuft sich auf rund 900 Millionen Euro und sie soll im dritten Quartal 2025 abgeschlossen sein.
Berenberg präsentiert einen grundlegend überarbeiteten Markenauftritt. Auf Basis der neuen Markenstrategie entstand eine visuelle Identität mit frischer Farbwelt, aktualisierten Wappen und dem grafischen Leitmotiv „Pulse of Progress“. Das traditionsreiche Haus trägt nun sichtbar das nach außen, was sich strategisch und kulturell bereits verändert hat. Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit vielfältigen Kundengruppen, das unternehmerische Denken und die agile, bankübergreifende Zusammenarbeit stärker nach außen zu transportieren und visuell erlebbar zu machen.
Die INDUSTRIA hat eine Befragung unter institutionellen Investoren zur künftigen Immobilienallokation durchgeführt. Bei 19 Prozent der Umfrageteilnehmer soll die Immobilienquote in den kommenden 18 Monaten leicht oder deutlich wachsen. Bei der Befragung im Vorjahr waren es dagegen nur drei Prozent. Knapp die Hälfte der Investoren will ihre Immobilienquote in den kommenden eineinhalb Jahren konstant halten (2023: 64 Prozent). Rund ein Drittel will sie leicht oder deutlich reduzieren, etwa so viel wie im Vorjahr. Die durchschnittliche aktuelle Immobilienquote der befragten Investoren beträgt dabei 22 Prozent.
Selten zuvor waren die Stimmungsumschwünge der Marktteilnehmer abrupter und die Schwankungen an den globalen Börsen größer als in den vergangenen zwei Monaten. Am Tiefpunkt des Abverkaufs im Zuge des von Donald Trump so genannten „Liberation Day“, als der US-Präsident umfassende Zölle verkündete, waren die Aktienmärkte extrem überverkauft: Der Fear and Greed Index, der die Stimmung der Anleger misst, signalisierte massive Panik.
UBS Asset Management hat seinen aktuellen halbjährlichen Private Markets Report veröffentlicht. Der umfassende Bericht beleuchtet zentrale Entwicklungen und Prognosen in den Bereichen globale Immobilienmärkte, europäischer Life-Sciences-Sektor, erneuerbare Energien, Private Credit sowie Private Equity.
Die Zusammensetzung des weltweiten Aktienmarkts verändert sich laufend. Neue Unternehmen gewinnen an Bedeutung, andere verlieren an Gewicht. Ganze Branchen rücken in den Vordergrund, während zuvor dominante Sektoren an Einfluss verlieren. Für Anlegerinnen und Anleger hat das spürbare Auswirkungen. Und das unabhängig davon, ob sie direkt oder indirekt auf globale Aktien setzen – etwa über Fonds oder ETFs auf den MSCI ACWI oder MSCI World.
Quantencomputer galten lange Zeit nur als theoretische Möglichkeit, seit wenigen Jahren ist diese Technologie jedoch Realität. Mit dem VanEck Quantum Computing UCITS ETF listet VanEck heute den ersten ETF in Europa, mit dem Anleger diversifiziert in Unternehmen investieren können, die Quantencomputer-Technologien erforschen und entwickeln beziehungsweise bereits relevante Patente in diesem Bereich haben.
Jeder Anleger weiß, dass es bei der Portfoliokonstruktion letztlich um das richtige Gleichgewicht von Risiko und Ertragspotenzial geht, um bestimmte Ziele zu erreichen. Keine Investition ist ohne Risiko, aber meist ist es umso höher, je größer das Ertragspotenzial ist – schließlich wollen Anleger für höhere Risiken entschädigt werden. Entscheidend ist die optimale Kombination aus Aktien, Anleihen und vielleicht auch alternativen Investments wie Immobilien und Rohstoffen, passend zu den Zielen und der Risikobereitschaft des Anlegers.