LIQID holt Peter Vogel

LIQID holt Peter Vogel an Bord. Spätestens zum 1. September 2023 wechselt der ehemalige Geschäftsführer und Vertriebsleiter der Laiqon zum Berliner Wealth-Tech-Unternehmen. Peter Vogel wird in seiner Position als Leiter Sales and Relationship Management die ganzheitliche Vertriebsverantwortung übernehmen und in München und Berlin arbeiten. Er wird in seiner Funktion direkt an den LIQID-Gründer und CEO Christian Schneider-Sickert berichten.

cep schlägt Klimaschutzverträge und grüne Leitmärkte vor

Revolution mit Risiken: Europas energieintensive Wirtschaft ohne Einbußen für Industrie und Wohlstand rasch von fossilen Ressourcen zu entkoppeln, ist technologisch und regulatorisch heikel. Das Centrum für Europäische Politik (cep) schlägt insbesondere Klimaschutzverträge und grüne Leitmärkte vor. Die Kosten für die Dekarbonisierung allein für Stahl belaufen sich nach cep-Berechnungen EU-weit auf bis zu 12 Milliarden Euro im Jahr.

China enttäuscht mit schwachen Wirtschaftsdaten

Die Preise für Schwellenländer-Schuldtitel sind in letzter Zeit angesichts enttäuschender Wirtschafts- und Kreditdaten in China stagniert. Die Spreads von Staatsanleihen aus Schwellenländern in Hartwährung verengten sich zuletzt um 5 Basispunkte (und blieben seit Monatsbeginn unverändert). Das jüngste Angebot an Neuemissionen war gering (3 Mrd. USD in der letzten Woche) und konzentrierte sich auf Investment Grade-Emissionen.

Investments in Wasserinfrastruktur: Superzyklus steht bevor

Am 22. Mai ist der internationale Tag der Biodiversität. Dieses Thema ist aktueller denn je, denn vor allem die Wasserknappheit bedroht die Artenvielfalt und die Vielfalt unserer Ökosysteme. Zudem wird weltweit zu wenig in die Wasserinfrastruktur investiert, was zusätzlich zu Wasserknappheit und Qualitätsproblemen beiträgt. Um diese Missstände zu beheben, werden in den kommenden Jahren Investitionen in Wasserlösungen erheblich steigen. Dazu wird eine Kombination aus staatlichen Programmen, erhöhten privaten Kapitalinvestitionen und neuen innovativen technologischen Lösungen beitragen. David Wheeler, CFA – Portfolio Manager Sustainable Climate Solutions; Senior Research Analyst –Sustainable Thematic Equities und Daniel C. Roarty, CFA – Chief Investment Officer – Sustainable Thematic Equities, AllianceBernstein (AB), mit ihrer Einschätzung.

Chinas wirtschaftlicher Aufschwung wird der Weltwirtschaft nicht helfen

Obwohl China die BIP- und Exportprognosen aktuell übertrifft, sollten Anleger eine chinesische Erholung nicht als Geschenk für die Weltwirtschaft betrachten. Denn Chinas Erholung wird den globalen Märkten nicht helfen, wie es in 2009 oder 2016 der Fall war, als sich die Erholung auf das Inland konzentrierte. Dies wird weder zu einem stärkeren Wirtschaftswachstum in anderen Ländern führen noch die Rohstoffpreise ankurbeln. Aber es kann die Preise für fossile Brennstoffe in den kommenden Monaten stärker unter Druck setzen.

Unter der Oberfläche

Ein halbes Quartal vor dem Ende des ersten Halbjahrs 2023 liegen die Ergebnisse vor, und die Nerven der Anleger könnten sich langsam beruhigen. In der vergangenen Woche wurde es immer wahrscheinlicher, dass der US-Leitzins sein Zielniveau bei 5,00 %-5,25 % erreicht hat. Die US-Inflationsdaten vom April liefern der Fed Argumente dafür, bei der nächsten FOMC-Sitzung am 14. Juni zu pausieren. Interessanterweise werden die nächsten US-Inflationsdaten für Mai bereits einen Tag vorher veröffentlicht, am 13. Juni. Auch wenn die US-Gesamtinflation von 5 % gegenüber der Kerninflation von 5,5 % im Jahresvergleich immer noch für Unbehagen sorgen dürfte, ist die annualisierte 3-Monats-Inflationsrate nach einem monatlichen Anstieg von 0,4 % von 4,07 % auf 3,66 % gesunken. Es ist zu erwarten, dass sich die Inflation im Wohnungsbau langsam abkühlt und die US-Inflationswerte zum Jahresende bei 3,00 % liegen werden.

Unterschätztes Risiko: Moderne Sklaverei im Portfolio

Corona, Inflation, Ukraine-Krieg. Die 2020er Jahre sind noch jung, aber bereits von mehreren Krisen geprägt, die Investoren schlaflose Nächte bereiten. Doch auch jenseits dieser viel diskutierten Themen verbergen sich Risiken für das Portfolio. Eine oft unterschätzte Problematik: Die moderne Sklaverei. Dieses soziale Übel ist noch immer derart verbreitet, dass Investoren unwissentlich damit in Berührung kommen und in ihren Portfolios unbeabsichtigt davon betroffen sein können. Um dieses Risiko zu erkennen und zu steuern, braucht es ein starkes Bewusstsein für die Problematik, einen fundierten Analyserahmen und einen konstruktiven Austausch mit potenziell betroffenen Unternehmen.

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